Im Speitel, zwischen Steinbruch und Pfinz
CHRONIK

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    Rückblick auf die Sitzung des Ortschaftsrats am 18.07.2018  
High Light für uns ALLE,

getrennt marschieren, vereint schlagen! (Graf von Moltke)
Die Strategie scheint aufgegangen zu sein.

Unser Konzept offene Briefe, Flyer, Internet, Facebook haben vorerst  Erfolg gebracht.

Unsere Interessengemeinschaft hat sich gestern bestens präsentiert, der persönliche Einsatz aller AKTIVISTEN hat sich gelohnt.
Durch die Teilnahme der vielen Wohnpark-Bewohner wurde es zum absolutes High Light der bisherigen Saison!
So viele Teilnehmer gab es nur vor einigen Jahren bei der OV - Wahl!

Die Statements und Fragen waren korrekt und höflich formuliert. Die echte Sorge der Betroffenen vor noch mehr Dichte und Verkehr kam sehr gut rüber!

 
Bis auf die FDP, die klare Ansagen machte, haben sich die einzelnen Fraktionen sehr verhalten positioniert.

C D U
Junge Familien brauchen eine Perspektive..

F D P
Keine weitere Verdichtung an der Straße im Speitel

Neubau oder Sanierung der Kita am bisherigen Standort,

Wäldchen muss als Frischluftkorridor erhalten bleiben

ausreichende Brandschutzmaßnahmen, Verkehrskontrollen

G L G

nimmt die Sorgen der Anwohner ernst... auch wegen Microklima...

S P D
Wohngebiete brauchen wir...alles noch im Planungsstadium...

Die Veröffentlichung der Flächenberechnung und der Bezug auf Bewohner/ha am 12.07.2018 auf www.ImSpeitel.de hat anscheinend sogar Frau Eßrich verblüfft!
Dass wir einen 44 Jahre alten Bauplan präsentieren und kommentieren würden, mit dem hatte wohl niemand gerechnet.

Entscheidend war wohl diese Passage:
„Man war sich damals bei der Planung des Wohnparks durchaus der kommenden Probleme bewusst. Das kann man daran erkennen, weil schon im Bebauungsplan eine Ausfallstraße, gestrichelt und mit dem Vermerk "evtl. spätere Anbindung an B10", eingezeichnet worden war!“
Frau Eßrich versprach, sie würde dieses   nie realisierte Vorhaben bei der Stadtverwaltung vorbringen.

Na ja, in wie weit sie da auf offene Ohren stösst, will ich mal dahinstellen - wenn ich an die Ausführungen von Herrn M. Müller vom Bauamt und die Kosten für Grötzingen direkt und noch dazu die kompletten Ausgaben der Stadt denke - so wird sicherlich einige Zeit ins Land gehen, bis eine Ausfallstraße spürbare Besserung für den Wohnpark Grötzingen bringen wird.

Einstimmiger Beschluss am Ende:
Es wird bald eine separate Bürgerveranstaltung geben, in der dann offener als im engen Rahmen einer Bürgerfragestunde „auch emotionaler“ informiert und diskutiert werden kann.

Herr Breitenbach erbat für diesen Termin aber konkretere Fakten.

Fazit: Die Sache liegt auf dem Tisch! Man kommt ins Gespräch.

WIR BLEIBEN AN DER SACHE DRAN!!
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Elisabeth Bär, Froschhöhle 9, 76229 Karlsruhe,
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