Im Speitel, Karlsruhe - Grötzingen



Wir wünschen ALLEN
frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr

TERMIN
Mi. 12.12.2018 um 19:00 Uhr, Begegnungsstätte

U.a. Top 7, betreffend Kita Am Kegelsgrund
Antrag der GLG-Fraktion und Stellungnahme
des Amts für Hochbau und Gebäudewirtschaft

Teilnahme ist erwünscht, Fragen werden gerne beantwortet.

 >> PDF öffentlicher Teil, Übersicht der THEMEN, Top 1 - 10

Top 7
>> PDF Antrag GLG-Fraktion, Top 7

>> PDF Stellungnahme des Amts für Hochbau und Gebäudewirtschaft

Auf diesen Internetseiten berichten wir über die vorgesehene Baumaßnahme der Stadtverwaltung, die ein Halbhochhaus in der dichtbewohnten Straße "Im Speitel" vorsieht. Dies soll nach Bebauungsplanänderung radikal und ohne Berücksichtigung des in ca. 50 Jahren gewachsenen Baumbestands erstellt werden. Die Proteste der Bewohner im Wohnpark werden ignoriert.  Nun soll auch noch eine TEURE Machbarkeitsstudie unter Beweis stellen, dass ein Bau möglich ist.  Sämtliche entstehenden Probleme werden mit der Hand vom Tisch gefegt. Wen wundert's noch, wenn die Bürger politik-verdrossen sind?

Chronik    Seite 5     I   Seite 4     I    Seite 3 I    Seite 2   I   Seite 1  

Menschenfreundliche QUARTIERSPLANUNGEN auch im Speitel?  

wie man im "Das Pfinztal" 2805/2018, Fr. 09.11.2018 anläßlich der FDP-Jahreshauptversammlung  lesen konnte, erläuterte  Ortsvorsteherin Karen Eßrich in Anlehnung an vorherige Berichtsthemen

die Weiterentwicklung und Chancen des Kindergartens "Am Kegelsgrund" und die angedachte Baumaßnahme im dortigen Grünbereich.

Das heißt also, dass man an der Bebauung eines Halbhochbaues an der Straße Im Speitel weiterhin festhält, obwohl eine Erweiterung der Kita  wie vorher
gesagt, nicht mehr zur Debatte steht.

Lächerliche 36 Wohnungen cirka, wird das Ergebnis dieser angedachten Verdichtung sein.

Dem gegenüber steht eine gravierende Minderung der Lebensqualität vieler Menschen. Es erübrigt sich hier alle Gründe, die  gegen diese Bebauung stehen, aufzuzählen.
Man kann sich nur fragen:  
Ist es das Wert ?

Im Gegensatz dazu kommt man sich verhöhnt vor, wenn man in der BNN, Nr. 259, Fr. 09.11.2018, Seite 23

ein Foto vom recht großen Gelände, auf dem man das Wohnbauprojekt sieht,  das später die  feine Quartier- Adresse  "Zukunft Nord" tragen wird. Anfang der 20-er Jahre sollen hier dem gut situierten Karlsruher Bürgertum neuer Wohnraum für 2.500 Einwohner zur Verfügung stehen.

Außer diesem Projekt wird etwas später in Neureut das Bauprojekt  "Neureut Zentrum III" ebenfalls für 2.500 Einwohner umgesetzt werden.

Mein Güte, kann man da nicht auch noch für  50 - 60 Einwohner mehr Wohnfläche aufbringen? Platz ist doch  dafür genug da und die "Zukunft Nord" ist wahrscheinlich auch nicht früher realisiert als das Projekt  hier bei uns in Grötzingen !!!!

E.Bär

Beitrag von Ulrich Breitenbach

Hallo zusammen,

heute (Mo., 29.10.2018) habe ich zwei Männer befragt, die im „Wallgrundstück“ Im Speitel (Spielzone) Vermessungsarbeiten durchgeführt haben.
Sie gehören zum  Liegenschafts-amt und seien durch das HGW beauftragt, das Grundstück zu vermessen. Das diene der Erstellung von Ausschreibungs-unterlagen für einen öffentlichen Wettbewerb zur Bebauung des Grundstücks. Mit der Volkswohnung habe das nichts zu tun.

Das ist mir neu, denn in der OR-Sitzung vom 21.03.2018 heißt es unter Punkt 395 der TO: „Eine Veräußerung an einen externen Investor  ist nicht

beabsichtigt und müsste im übrigen ausgeschrieben werden.“
In einer Mail schrieb Frau Eßrich am 16.08.2018:

"Sehr geehrte Damen und sehr geehrter Herr,
ich hatte versprochen Sie auf dem Laufenden zu halten und die Verwaltungsvorgänge transparent zu kommunizieren.
Gestern fand ein Abstimmungsgespräch mit dem Geschäftsführer der Volkswohnung Herrn Storz und der Amtsleitung vom Amt für Hochbau und Gebäudewirtschaft Frau Sick sowie den Projektkoordinator Herrn Rieß und mir statt.
Bei dem Gespräch wurde deutlich, dass sich die Volkswohnung aufgrund fehlender Daten noch nicht für ein Bauprojekt im Speitel entscheiden kann.
Hierüber waren wir uns alle einig. Das Amt für Hochbau und Gebäudewirtschaft wird nun daher durch ein Gutachten die notwendigen Daten (Topografie, Altlasten, Bebaubarkeit, Verkehr) erheben lassen, damit eine valide Entscheidung überhaupt getroffen werden kann.
Das war ja auch eine Bedingung, die der Ortschaftsrat so formuliert hat und die ich auch vertrete. Erst wenn alle Fakten von allen Varianten auf dem Tisch liegen, können wir als Stadt entscheiden."

Ist die versprochene Transparenz verloren gegangen?
Was ist da los und wer weiß etwas darüber?

Mit freundlichen Grüßen
Ulrich Breitenbach

Trotz alledem

DIE   KINDER   LIEBEN   IHREN   BOLZPLATZ   !!!!!!!!!!!

Auf meine Frage bei der letzten Sitzung des Ortschaftsrates am Mi. 26.09.2018, 

warum der Grezzo-Bolzplatz generalsaniert und unser Bolzplatz so vergammelt und unattraktiv bleiben soll, wurde mir mit vielen Worten geantwortet, aber eine konkrete Antwort zur Sache war nicht dabei.  So danke ich der Fraktion der FDP, die für die kommende Ortschaftsratsitzung einen entsprechenden Antrag gestellt hat!    

Vielen Dank im Namen der Anwohner!   E. Bär


kleine Diashow, die den  Zustand des Bolzplatzes dokumentiert. Eine Schande für unsere Wohlstandsgesellschaft!  E.Bär, 24.09.2018, 20:18©

TERMIN
Mi. 24. Oktober 2018 um 19 Uhr

Öffentliche Sitzung des Ortschaftsrates
im Saal der Begegnungsstätte
Niddastr. 9

Tagessordnung
  • 1. FRAGEN und ANREGUNGEN der EINWOHNERINNEN und EINWOHNER   
  • 7.  Pflege Bolzplatz und angrenzendes Grün Im Speitel
    (Antrag der FDP-Fraktion)
     
  • Anteilnahme durch die Bürger würde das  Interesse am  Ortsteilgeschehen zeigen.
TAGESORDNUNG

PDFs zu den THEMEN
08.09.2018

Zur Nachverdichtungsdebatte hat der frühere Hochbauamtsleiter  Herr Lars Dragmanli in einem Leserbrief, der am Samstag, 08.09.2018 in den BNN Seite 28 unter Meinung der Leser veröffentlicht wurde, Stellung genommen. Titel:   Vitale Grünzäsuren
 


 

Eine Bürgerinitiative in Grötzingen versucht durch überzeugende Aktionen das Zubetonieren einer Grünschneise mitten in einem Wohngebiet, in..........mehr   PDF

mit freundlicher Genehmigung von den BNN und Herrn Dragmanli


31.08.2018


Gedanken zur Nachverdichtung in Karlsruhe

Leserbrief von Dr. Kai Dördelmann
"Attraktivität dahin"
BNN - Artikel vom 31.08.2018 unter Meinung der Leser
mit freundlicher Genehmigung von den BNN und Herrn Dördelmann  

dazu passt: "Grüne Oasen opfern"Ein Beitrag auf der Homepage des Vereins "Freie Wähler Karlsruhe e.V."

04.08.2018

Wir möchten klarstellen, dass es sich um die sachliche Auseinandersetzung mit den Themen, welche die Anwohner des Wohnparks bewegen und um die offene Diskussion mit den politisch Verantwortlichen zur Lösung der Probleme handelt.



Herr Breitenbach hat mit folgender Mail an die Redaktion um Richtigstellung gebeten: .... mehr s. PDF 1
Die Redaktion von ka-news.de beharrt weiter auf der Verwendung des Begriffs „Zoff“ und stellt eine weitere Veröffentlichung zum Thema in der Zukunft in Aussicht.

...mehr s. PDF 2 
ka-news genehmigte Auszüge aus deren Antwort- Email

1
2

30.07.2018

Kita-Sanierung, -Erweiterung oder ein Neubau nur am bisherigen Standort!!
Dies ist möglich lt. Ausführungen von Frau Itta Kraemer Amt für Hochbau und Gebäudewirtschaft  s.unten.

Es gibt viele Kitas  in Holzbauweis in Deutschland auch in GRÖTZINGEN z.B.. die Kita Obere Setz!

Genauso wie damals 2009  drängt heute die Zeit!

Meine Damen und Herren vom OR sowie OV Frau Eßrich packen wir es an oder  nennen Sie uns Gründe, die dagegen sprechen!

PDF - Stadtinformation,  Leben  Arbeiten, Projekte
Kita Obere Setz: Der Neubau
4. Absatz: Zur Verkürzung der Bauzeit wurde das Gebäude als Holzbau in elementierter Bauweise ausgeführt.

 

www.karlsruhe.de/b3/bauen/hochbau/
projekte/kita_obere_setz.de

Sitzung des Ortschaftsrates am 10. Mai 2017
Punkt 293: Neubau einer weiteren Kindertagesstätte „Ringelberghohl“ – mündliche Information über den Stand der Planung
Stand der Planung:
Frau Itta Kraemer, Amt für Hochbau und Gebäudewirtschaft, informiert, ihr Amt habe 2015 einen Planungsauftrag für eine fünfgruppige Einrichtung Kegelsgrund erhalten. Es sei zu prüfen gewesen, ob .................................

Der Einfachheit halber sind u.a. nur die vorgeschlagenen drei Varianten und rechts das ausführliche PDF zur OR -Sitzung


OR-Sitzung

OR-Sitzung

10.05.2017

 

I.
Die Variante eins sieht eine Modernisierung und Aufstockung an gleichem Standort vor, wobei für die Bauzeit ein Ersatzbau erforderlich wäre. Modernisiert werden müssten die Gebäudehülle und die technische Gebäudeausrüstung. Außerdem müsste Barrierefreiheit einschließlich Installation eines Aufzugs hergestellt werden.

Die Erweiterung könnte durch Aufstockung, beispielsweise in Holzbauweise, erfolgen. Dazu wäre jedoch eine Befreiung vom Bebauungsplan erforderlich.

II.
Variante zwei beinhaltet einen Abbruch und Neubau einer fünfgruppigen Einrichtung am gleichen Standort sowie das Wiederherstellen des Außengeländes. Das Grundstück wäre jedoch für eine fünfgruppige Kindertagesstätte zu klein, so dass für die Außenanlagen eine Befreiung vom Bebauungsplan erforderlich wäre. Auch hier wäre ein Ersatzbau während der Bauzeit notwendig.

Für die Varianten eins und zwei kämen hierfür Containerbauwerke auf dem Bolzplatz in der Grezzostraße in Betracht. Für diesen Zweck müsste dort noch eine artenschutzrechtliche Untersuchung durchgeführt werden.

III.
Variante drei macht einen Neubau auf dem Flurstück „Wallanlagen“ Im Speitel sowie in den oberen Stockwerken eine Nutzung als Wohnungen aus. Der bisherige Kindergartenbau müsste abgebrochen und das neue Grundstück neu geordnet werden. Dazu wäre ein Konzept in Verbindung mit der Volkswohnung zu entwickeln. Auf dem bisherigen Kindergartengrundstück müsste dann eine Grünanlage entstehen. Dazu müsste der Bebauungsplan geändert werden.
28.07.2018 Stellungsnahme der Freiwilligen Feuerwehr Grötzingen, Kommandant Herr Marco Veith
sowie Zusammenstellung der Rückmeldung von Ordnungsamt und Branddirektion

....Rettungszufahrt auch über den

Tullaweg möglich  mehr s. PDF


Freiwillige Feuerwehr Grötzingen


Ordnungsamt sowie Branddirektion

23.07.2018 Von Ortsvorsteherin  Frau Karen Eßrich, habe ich  die Freigabe erhalten zur Veröffentlichung Ihrer Email  an das Stadtplanungsamt  bezüglich der Analyse  und Prognose zur Verkehrssituation, die ihr Herr Breitenbach in der OSR Sitzung am Ende der Anhörung der Teilnehmer  übergeben hatte.

21.07.2018
von 19:33 bis 19:37 Uhr
Da bis jetzt vor allem Fotos von Presse und auch von mir zu Tageszeiten gemacht wurden, zu der die Bewohner unterwegs bzw. bei der Arbeit waren, wurde es  höchste Zeit, Fotos, die der Realität gerecht werden, zu machen. Daher habe ich an einem ganz normalen verregneten Samstag abend, als ich auf dem Weg zum Quetschkommodenfest war, meinen Foto mitgenommen um einige Fotos für eine kleine Diashow zu machen.


DIASHOW Samstag Abend Im Speitel

RÜCKBLICK AUF
SITZUNG DES
ORTSCHAFTSRATS
Mittwoch,  18.07.2018, 
19.00 Uhr
im Saal der Begegnungsstätte

150  Sitzungsbesucher
lt.BNN - Bericht, 20.07.2018 

High Light für uns ALLE,

Getrennt marschieren, vereint schlagen!  (Graf von Moltke)
Die Strategie scheint aufgegangen zu sein.


Unser Konzept offene Briefe, Flyer, Internet, Facebook haben
vorerst Erfolg gebracht.

Unsere Interessengemeinschaft hat sich gestern bestens präsentiert, der persönliche Einsatz aller AKTIVISTEN hat sich gelohnt.

Statements und Fragen

mehr auf Seite 5

                              
Wir müssen die Ursachen der Probleme bekämpfen!
Grundübel ist die Bevölkerungsdichte!
Daher müssen wir alles dafür tun um diese geplante Nachverdichtung zu verhindern!
 

12.07.2018

Stiefkind "Im Speitel" wehrt sich gegen Nachverdichtung!

Die Ausführungen von Herrn Sippel  in den BNN, Beitrag vom 7. Juni 2018 zur Auftaktveranstaltung zur Sanierung Ortsmitte zeigte wieder einmal, dass die Stadtverwaltung weder Empathie noch Verständnis für den Teil der Bürger, die im Speitel wohnen, aufbringt.
Es wundert mich, wenn ich lese, dass 1322 Menschen auf 22 ha  = 60 Menschen auf 1 ha Verkehrsprobleme haben, derer sich die Stadtplaner annehmen wollen!

Im Speitel wohnt man um  einiges dichter gedrängt, nämlich auf 1 ha kommen ca. 171 Menschen*.

Diese vorhandene Verdichtungsmenge reicht unseren Stadtvätern jedoch nicht!


*
Flächenberechnung wurde über die HP von Dastelefonbuch.de durch Distanzermittlung, vorgenommen.

Berechnung Seite 4

10.07.2018

der evangelische Dekan Dr. Schalla hat auf
meine Anfrage geantwortet  und mitgeteilt,

dass die Anfrage bereits an die zuständige Abteilung weitergeleitet wurde. Nach Einschätzung von dort

würde er sich gerne wieder melden.

05.07.2018

fand das 1. Treffen der
Interessengemeinschaft Im Speitel in

der Begegnungsstätte statt.
Dabei hat sich herausgestellt, dass sich erfreulicherweise die Teilnehmer nicht nur über die

Geschehnisse informieren wollten, sondern sich auch bereit erklärten, aktiv an Aktionen teilzunehmen, um eine Bebauung an der Straße Im Speitel zu verhindern.

Alle Angaben ohne Gewähr

Impressum:
Elisabeth Bär
Froschhöhle 9,
76229 Karlsruhe,
Email: info@imspeitel.de     

Mitglied der Freien Wähler - Bürger für Karlsruhe

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